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Migräne adé

Migräne, häufig von Aura, Übelkeit, Erbrechen und einem überwältigenden Krankheitsgefühl begleitet, kann Menschen in die Verzweiflung treiben. Aber sie kann auch gelindert und in vielen Fällen geheilt werden. Denn häufig lässt sich eine ganz bestimmte Ursache, meist eine Organschwäche ausmachen, häufig im Bereich des Verdauungssystems wie Darm, Leber und Gallenblase oder aber, zum Beispiel stressbedingt, eine Nebennierenschwäche mit daraus resultierender Dysbalance im Hormonsystem. Auch Amalgam-Zahnfüllungen oder Belastungen durch Weichmacher in Kunststoffen können das Hormonsystem durcheinanderbringen, denn sie sorgen für ein Zuviel an Östrogenen und ein Zuwenig an Progesteron.

Es lohnt es sich also, jeder einzelnen Migräne genau auf den Grund zu gehen, mögliche Ursachen und Trigger zu identifizieren und alle sinnvollen therapeutischen Handlungsmöglichkeiten auszuschöpfen, so dass ein individueller Weg aus der Migräne gefunden werden kann.

Von besonderer Bedeutung sind hier, neben der Umstellung bestimmter Lebensgewohnheiten, die Atlastherapie und die Homöopathie. Die Atlastherapie ist überaus sinnvoll, da eine Fehlstellung des Atlas eine schlechte Versorgung des Gehirns mit lebensnotwendigen Stoffen wie Sauerstoff und Energieträgern wie Glucose zur Folge haben kann und somit direkte Ursache und Trigger von Migräne sein kann. Die Homöopathie kann darüber hinaus auf sanfte, aber effektive Weise Organschwächen beseitigen und dadurch entscheidend zur Linderung oder gar Heilung einer Migräne beitragen.

Auch ich litt lange Jahre unter Migräne. Die Atlastherapie hatte bei mir zwar deutliche Erfolge im Bereich unnötiger Verspannungen, Fehlhaltungen und Bauchschmerzen erzielt (siehe „zu meiner Person“) und war sicher auch für meinen Kopf gut. Doch die seit über 20 Jahren bestehende Migräne kam immer wieder. Mit unerträglicher Intensität! Und zwar pünktlich wie eh und je zu jeder Monatsblutung. Ein deutlicher Hinweis auf einen hormonellen Zusammenhang.
Migräne Icon
Bislang schienen mir im akuten Migräneanfall nur Triptane (eine bestimmte Art Schmerzmittel bei Migräne) zu helfen. Doch nachdem ich ja erlebt hatte, was die Atlastherapie in mir zurechtgerückt hatte, wollte ich nun mehr als nur akute Anfälle unterdrücken. Es ging mir ums Heilen der Migräne, nicht nur ums Lindern. Ich versuchte es zunächst mit Ginko-Präparaten. Erfolglos. Dann, obwohl ich der Homöopathie extrem skeptisch gegenüberstand und nicht an die Wirkung glaubte, mit homöopathischen Mitteln. Aber wenn Sie an Migräne leiden, werden Sie nachvollziehen können, dass ich auch nach diesem Strohhalm griff. Zum Glück: Ich hätte nie gedacht, dass meine Forschungsreise in Sachen eigener Migräne an der Stelle fast schon beendet sein würde. Doch so war es: Die Migräne blieb aus! Ich konnte es gar nicht recht glauben und wartete jeden Monat während meiner Periode erneut auf die Sehstörungen, die mir die Migräne immer ankündigten und die sich bei mir darin äußerten, dass ich ausgerechnet dort, wo ich hinsehen wollte, einen großen schwarzen Fleck sah. Nichts kam. Keine Blickfeldausfälle, kein Unwohlsein, keine Übelkeit, kein Erbrechen, kein Auf-Links-Gedreht-Fühlen, keine Licht- und Geräuschempfindlichkeit, kein Am-liebsten-sterben-wollen.

Wie war das möglich? Das war doch irgendwie zu schön um wahr zu sein. Und je mehr ich darüber nachdachte, umso lauter meldete sich mein Verstand: An den paar homöopathischen Tropfen konnte das doch unmöglich gelegen haben! In den Tropfen war ja quasi gar nichts drin! Das Ausbleiben der Migräne musste wohl eher noch eine verspätete positive Wirkung der Atlastherapie sein, dachte ich mir und war sicher, dass es nicht an den homöopathischen Mitteln gelegen haben konnte. Das musste ein zeitlicher Zufall gewesen sein. Überzeugt stoppte ich die Einnahme der Tropfen und räumte die homöopathischen Mittel weg.

Vier Wochen später, ohne homöopathische Mittel, genau zum Zeitpunkt der Periode: die Migräne schlug wieder zu! Was für eine Odyssee, dachte ich mir und kramte verwirrt die homöopathischen Tropfen wieder hervor. Dann hatten also doch sie mir geholfen! Ich hielt die Fläschchen lächelnd in Händen und beschloss an diesem Tag: Auch wenn ich nicht verstehe, wie mir die Homöopathie hilft, ich vertraue ihr.

Heute liegen meine letzten Migräneanfälle eine Ewigkeit zurück. Den meisten meiner Patienten geht es ebenso.

Finden Sie mit mir heraus, warum Sie Migräne haben und was Ihnen helfen kann. Vielleicht liegt die Lösung ganz nah!

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