Willkommen in der Naturheilpraxis Sinn, Ihrer Praxis für Atlastherapie

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Mythos Atlastherapie

Verspannungen, Herzrasen, Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, HWS-Syndrom, Tinnitus, Schwindel, Kieferknacken, Nackenschmerzen, Schulterschiefstand, Rückenschmerzen, Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz, Kiss-Syndrom, Beschwerden nach Schleudertrauma und vieles mehr kann durch eine Atlasbehandlung behoben werden.

Wie ist das möglich? Der Atlas liegt auf Höhe der Ohrläppchen. Wie kann sich seine Behandlung positiv auf das Herz auswirken? Wie kann seine Behandlung einen Beckenschiefstand und eine Beinlängendifferenz aufheben? Ist das Zauberei?

Atlasbehandlung = Zauberei?

Auch wenn es vielen Menschen wie ein Wunder vorkommt, dass die Atlastherapie ihnen hilft – sie hat nichts mit Wundern oder Zauberei zu tun. Ihre Wirkung ist medizinisch erklärbar.

Das Besondere: Die Lage des Atlas!

Das Besondere am Atlas ist seine Lage. Direkt über dem Atlas beginnt das Gehirn mit dem sogenannten Hirnstamm. Der Hirnstamm steuert unbewusst ablaufende Funktionen, vor allem betreffend Muskulatur, Herz und Lunge.

Ist der Atlas in einer Fehlposition, kann der Atlas den Hirnstamm irritieren und ihn in seiner Funktion einschränken. Der Körper kann sich dadurch eventuell nicht mehr zu 100% entspannen. In der Folge sammeln sich Restanspannungen im Körper an, die im Laufe der Zeit zu hartnäckigen Verspannungen, Blockaden, schiefem Becken, Beinlängendifferenzen, Arthrose und Schmerzen führen können. Sitzen die Verspannungen vor allem im Bereich des Kopfes, kommt es typischerweise zu Kopfschmerzen, Schwindel oder Tinnitus. Sammeln sich die Anspannungen im Beckenbereich an, kommt es typischerweise zu ISG-Blockaden mit scheinbarer Beinlängendifferenz, zum Piriformis-Syndrom und/oder einem schiefen (oder auch „verwrungenen“) Becken. Sind die Restanspannungen auf die Wirbelsäule konzentriert, kommt es auf die Dauer zu Wirbelblockaden, Hexenschuss, Bandscheibenvorfällen und/ oder Arthrose im Bereich der Wirbelsäule.

Die Atlasbehandlung kann diese Verspannungen auflösen, da sie die Fähigkeit zur Entspannung der unbewusst genutzten Muskulatur wiederherstellt. Angesammelte Anspannungen verlassen den Körper, viele Beschwerden verschwinden am selben Tag oder innerhalb der Folgetage.

Atlastherapie = Beinlängendifferenz weg!

Da ein Beckenschiefstand und eine Beinlängendifferenz typischerweise auf einer unbewussten, zu hohen (asymmetrischen) Anspannung im Becken beruhen, lassen sie sich mit Hilfe der Atlastherapie meist schnell und leicht aufheben. Durch die wiederhergestellte Fähigkeit zur Entspannung der unbewusst genutzten Beckenmuskulatur ist das Becken nach der ersten Behandlung sofort wieder gerade, ISG- Blockaden sofort gelöst. Gerne fotografiere ich Ihnen diesen Effekt im Vorher-Nachher-Vergleich an Ihren Beinen. Bringen Sie hierfür bitte Ihr Mobiltelefon mit.

Atlastherapie = Wirbelsäulenstatik verbessert!

Auch die Muskeln entlang der Wirbelsäule entspannen sich deutlich, so dass die Wirbelsäule nach der Atlasbehandlung i.d.R. völlig blockadefrei ist. Hierdurch wird die Wirbelsäulenstatik deutlich verbessert. Der Rücken kann, je nach Alter und Ausgangssituation des Patienten, durch die Atlastherapie wieder bestmöglich in seine physiologische Form zurückfinden. Viele Arten von Rückenschmerzen, Hexenschuss-Schmerzen und ISG-Schmerzen werden Dank der Atlastherapie innerhalb kurzer Zeit deutlich gelindert oder verschwinden völlig.

Atlastherapie = Schwindel, Tinnitus, Kopfschmerzen weg!

Eine Atlasfehlstellung geht in der Regel mit starken Verspannungen der Halswirbelsäulen- und Nackenmuskulatur einher. Diese Verspannungen sind häufig mitbeteiligt an unerwünschten Symptomen im Bereich des Kopfes. Deshalb kann eine Atlastherapie mit entsprechender Entspannung der umliegenden Muskulatur sich insbesondere positiv auswirken auf Kopfschmerzen und Migräne, auf Tinnitus und Schwindel (unmittelbare Nähe des Atlas zum Innenohr) sowie auf Kieferknacken und andere Beschwerden des Kiefergelenks (unmittelbare Nähe des Atlas zum Kiefergelenk).

Atlastherapie = Herz-Kreislauf-Aktivitäten und Lungenaktivität verbessert!

Ist die Funktionsfähigkeit des Hirnstamms wieder bestmöglich hergestellt, können Herz-Kreislauf-System und Lunge profitieren. Das lässt sich typischerweise beobachten, wenn Kardiologe bzw. Pulmologe trotz deutlicher Symptomatik des Patienten keine Erkrankung oder Dysfunktion von Herz bzw. Lunge feststellen können. Symptome wie unerklärliches Herzrasen und Herzstolpern sowie unerklärliche Luftnot lassen sich häufig mit Hilfe der Atlastherapie von einer Sekunde zur anderen lindern oder auflösen.

Atlastherapie = Verbessertes Gesamtbefinden!

Über die wiedergewonnene Fähigkeit zu entspannen, die verbesserte Körperstatik und die Auflösung von Blockaden entlang der Wirbelsäule wird das Allgemeinbefinden vieler Patienten innerhalb weniger Wochen deutlich verbessert.

Atlastherapie = Sinnvolle Basis jeder weiteren gesundheitlichen Intervention!

Da sich die Wiederherstellung der korrekten Atlasposition und die damit wiedergewonnene Fähigkeit zu entspannen i.d.R. körperweit positiv auswirkt, stellt sie eine wichtige Grundlage vieler weiterer gesundheitlicher Interventionen dar.

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