Willkommen in der Naturheilpraxis Sinn, Ihrer Praxis für Atlastherapie

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Atlas-Check // Kooperation mit Kita

Noah ist fünf Jahre alt und geht in die Kita. Als Baby war er ein Schreikind, hat dann etwas später Laufen gelernt. Jetzt fällt den Eltern die Stifthaltung auf. Sie ist irgendwie verkrampft. Im Sommer wird Noah zur Grundschule wechseln. Wird die Feinmotorik bis dahin besser werden?

Jedes Kind hat seine eigene Entwicklungsgeschwindigkeit und seinen eigenen Weg. Trotzdem kann bei Noah mehr hinter der auffälligen Stifthaltung stecken. Zum Beispiel eine Blockade des Kopfgelenks. Im Mittelpunkt steht hier der erste Halswirbel, der Atlas. Ist er blockiert, kann es zu Symptomen wie bei Noah kommen. Auch Schwierigkeiten mit der Sprache und Lautbildung sowie Probleme mit der Konzentration sind möglich.

Schmerzen sind eher untypisch, so dass Kopfgelenksblockaden (auch KISS-Syndrom genannt) meist lange unentdeckt bleiben. Noah hat Glück. Sein Atlas wird kontrolliert, die Fehlstellung entdeckt. Die Ursache für die Kopfgelenksblockade ist schnell gefunden. Die Geburt war schwierig, die Halswirbelsäule durch die Saugglocke stark belastet.

Ein paar Tage nach der Atlasbehandlung merken die Eltern bereits, dass Noah insgesamt viel entspannter wirkt. Als er ihnen stolz ein gemaltes Bild von sich und seinem Bruder zeigt, merken die Eltern sofort, dass die Linien viel weicher und runder sind als sonst. Sie bitten ihn, seinen Namen auf das Blatt zu schreiben und beobachten gespannt seine Hand. Locker wie jedes andere Kind hält er seinen Stift. Mit Leichtigkeit schreibt er seinen Namen.

Entwicklungssprünge wie bei Noah sind nicht selten im Anschluss an eine Atlasbehandlung. Ein Atlas-Check gibt Sicherheit.

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